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Sonderausstellung

8. Mai bis 3. Oktober 2026
„Die gestalterische Kraft des Lehms. Über das Lebenswerk von Carl Giskes.
Carl Giskes hat als einer der ersten Lehmbauer farbige Lehmputzprodukte entwickelt und unter dem Namen Tierrafino auf den Markt gebracht. Der Firmensitz von Tierrafino ist Amsterdam.
Anders als in Deutschland gibt es in den Niederlanden keine Lehmbautradition. Lehm hat daher nicht das Image eines Arme-Leute-Baustoffs, es ist ein moderner Baustoff, der es schnell auch in öffentliche Bauten schaffte.
Seit den 1980iger Jahren schmücken farbige Lehmputze öffentliche und private Bauten in den Niederlanden.
Die Fotoausstellung zeigt u.a. Lehmputzprojekte in öffentlichen Gebäuden in den Niederlanden wie Rathaus Coevorden, Architekt Thomas Rau, Amsterdam, und die Hauptverwaltung des niederländischen WWF Zeist , Architekt Thomas Rau, Amsterdam. Auch Feriensiedlungen wie das Zonnehuis (Sonnenhaus) in Loewen und Firmensitze wie das Ausstellungs- und Designhaus Terhorst in Amstelveen repräsentieren mit farbigen Lehmputzen.
Gezeigte Projekte aus Deutschland sind das Museum Küppersmühle in Duisburg, Erweiterungsbau, Architekten Herzog & de Meuron und die Kölner Zentralmosche, Architekt: Paul Böhm.
Die Ausstellung gewährt auch einen Einblick in die Welt von Luxuswohnungen und Luxusvillen in Amsterdam, Rotterdam, Mallorca und Saudi Arabien.
Die Veranstaltung wird gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern als Maßnahme der Umweltbildung, -erziehung und -information von Vereinen und Verbänden und durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung aus Mitteln der Umweltlotterie BINGO!
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Besucheradresse:
Lehmmuseum Gnevsdorf
Steinstraße 64 a
19395 Gnevsdorf
Postanschrift des Museums:
Lehmmuseum Gnevsdorf
Dorfstr. 27
19395 Ganzlin, OT Wangelin
Tel.: 038737-33830 oder 038737-337990
oder
1. Mai bis 30. Sept.
Do- So 13.00 bis 17.00 Uhr und auf Anfrage
Tel.: 038 737 - 33 79 90 oder - 33830 (nur während der Saison)



